Signiert und persönlich: Warum das signierte Buch das bessere Geschenk ist
Es gibt einen Grund, warum The Assaulter zuerst nur hier erscheint und nicht überall. Ich will jedes Exemplar in der Hand gehabt haben, bevor es zum Leser geht. Mit meiner Unterschrift drin. Das klingt nach Marketing. Es ist etwas anderes.
Warum ich signiere
Ich habe 16 Jahre in einer Welt gearbeitet, in der man seinen Namen nicht unter Dinge setzt. Keine Fotos, keine Berichte, keine Spuren. Das war richtig, und es hat mich geprägt. Jetzt schreibe ich meinen Namen in ein Buch, das jeder kaufen kann. Für mich ist das mehr als eine Geste. Es ist die Entscheidung, sichtbar zu sein.
Und es ist Respekt vor dem, der das Buch kauft. Wer 24,99 Euro für einen Roman ausgibt, den ein Debütant geschrieben hat, geht ein Risiko ein. Ich will, dass er weiß, dass ich es weiß.
Was das für ein Geschenk bedeutet
Ein Buch aus dem Laden ist ein Buch. Ein signiertes Buch ist eine Verbindung. Der Beschenkte hält etwas in der Hand, das der Autor selbst in der Hand hatte. Das verändert, wie man es liest. Man liest es nicht mehr als Produkt. Man liest es als Gespräch.
Ich habe in meinem Beitrag zu Geschenken für Soldaten geschrieben, dass Bücher ankommen, wenn sie stimmen. Ein signiertes Buch kommt doppelt an. Es sagt: Ich habe mir Mühe gegeben. Und es sagt: Der, der das geschrieben hat, meint es ernst.
Was in der Sendung ist
Das Taschenbuch, signiert. Auf Wunsch mit einer kurzen Widmung, wenn ihr mir den Namen des Beschenkten bei der Bestellung mitgebt. Wer das Bundle nimmt, bekommt dazu das E-Book, für die, die im Zug lesen und das Papier zu Hause lassen wollen.
Was nicht in der Sendung ist: Werbung, Beilagen, Bitten um Bewertungen. Ein Buch, ein Umschlag, fertig.
Wie es läuft
Bestellen auf dieser Seite. Signiert wird in der Reihenfolge, in der die Bestellungen kommen. Die ersten Exemplare gehen am Erscheinungstag raus, dem 1. Oktober. Wer zu Weihnachten schenken will, bestellt rechtzeitig, denn ich signiere von Hand, und meine Hand ist nicht schneller als ich.
Ein Wort an die, die es für sich selbst kaufen
Das ist in Ordnung. Die meisten Bücher, die ich signiere, gehen nicht an Beschenkte, sondern an Leser, die sich selbst etwas gönnen. Ich schreibe trotzdem etwas rein. Wer 16 Jahre lang unsichtbar war, hat viel nachzuholen.