Philipp Czaya ist Indie- und Bestseller-Autor. Mit seinem Roman Isegrim hat er über 20.000 Exemplare verkauft. Mit Billions and Bones folgte ein weiteres Werk. Für The Assaulter ist er der Autor an der Seite von Christopher Wagner.
Isegrim: Der Debütroman von Philipp Czaya
Isegrim ist der Roman, mit dem Philipp Czaya bekannt wurde: unabhängig veröffentlicht, ohne Verlag im Rücken, und trotzdem über 20.000 verkaufte Exemplare. Dieser Erfolg entstand nicht durch einen Vertriebsapparat, sondern durch Leserinnen und Leser, die das Buch weiterempfohlen haben.
Für The Assaulter ist das mehr als eine Zahl im Lebenslauf. Wer als unabhängiger Autor derart viele Menschen erreicht, beherrscht das Handwerk, eine Geschichte so aufzubauen, dass man sie nicht weglegt. Mit Billions and Bones, seinem True-Crime-Thriller über den illegalen Wildtierhandel, hat er dieselbe Fähigkeit ein zweites Mal gezeigt.
Der Weg als unabhängiger Autor
Als Independent-Autor kennt Philipp Czaya beide Seiten des Buchmarkts: das Schreiben und das Erreichen von Leserinnen und Lesern. Wer als Indie-Autor Zehntausende Exemplare verkauft, macht das nicht mit Marketing allein, sondern mit Geschichten, die tragen. Genau diese Fähigkeit bringt er in The Assaulter ein: eine Handlung, die von der ersten Seite an zieht und nicht mehr loslässt.
Recherche und Nähe zur Realität
Ein authentischer Militär-Thriller entsteht nicht am Schreibtisch allein. Er braucht Nähe zu dem, worüber er erzählt. Für The Assaulter bedeutet das: Die literarische Arbeit von Philipp Czaya trifft auf die reale Erfahrung eines Mannes, der über 16 Jahre beim Kommando Spezialkräfte gedient hat. Das Ergebnis ist ein Roman, dessen Details sich richtig anfühlen, weil sie es sind.
Wie die Zusammenarbeit entstand
Zwei Welten, die selten zusammenkommen: der Autor, der weiß, wie man eine Geschichte baut, und der Praktiker, der weiß, wie sich ein Einsatz anfühlt. Aus dieser Verbindung ist The Assaulter entstanden. Christopher Wagner liefert die Erfahrung und die Glaubwürdigkeit, Philipp Czaya die Form, den Rhythmus und die Spannung.
So wird aus einer wahren Grundlage ein Thriller, der sich liest wie ein Sog und trotzdem nichts beschönigt.